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2.8.26

Antwort auf einen Bericht von Rentner04, der seinen schweren Aufstieg in der Nachkriegszeit schilderte

 @Rentner04

Ich danke Rentner04 für diesen wichtigen Bericht. Mir wurde im Unterschied zu ihm, obwohl ich ebenfalls Kriegswaise bin, vieles geschenkt. Als Jüngster von 5 Geschwistern profitierte ich von dem, was meine Geschwister weit mühsamer erreicht hatten.

Doch die jüngeren Generationen haben vieles schwerer als ich, der ich - im Krieg geboren und den Hungerwinter von 1947 ohne Erinnerung daran überstanden - in Zeiten des Wirtschaftswunders aufgewachsen immer größeren Wohlstand erlebte.

Wegen des Klimawandels und weil die erhoffte Friedensdividende in den 90er Jahren verspielt wurde, stehen diese Generationen, besonders die meiner Enkel, vor einer ungewissen Zukunft, von der nur eines sicher ist: Vieles, was in den Zeiten der jungen Bundesrepublik noch selbstverständlich war, wird nur mit großen Anstrengungen zu bewahren sein. Die 20 Ratschläge, die J. Randers in seinem Bericht an den Club of Rome 2012 handeln davon, insbesondere dieser: "Tun Sie mehr als Sie müssen. So vermeiden Sie später ein schlechtes Gewissen." Die "Gnade der späten Geburt", nicht mitschuldig an den Verbrechen des NS-Staates geworden zu sein, hat sich für die kommenden Generationen verwandelt in das schwere Schicksal, mit den Folgen der Unterlassungen der Wohlstandsgenerationen in den Industrieländern (in der zweiten Jahrhunderthälfte des 20. und dem ersten Drittel des 21. Jahrhunderts) leben zu müssen. Dazu gehört, dass sie in den Ländern des Globalen Nordens mehr für die Bewahrung der gegenwärtigen Zivilisation tun sollten, als für ein auskömmliches Überleben nötig ist, damit sie nicht angesichts der absehbaren Zukunft ein schlechtes Gewissen oder schlimmer: Mitschuld haben werden an dem, was kommt.

Ein bloßes "Die Politiker sind schuld" hilft da nicht und schon gar nicht die Vorstellung, die Benachteiligten des Globalen Südens seien selbst schuld an ihren Problemen.

18.5.25

Rosige Zukunft für die schönste Nebensache der Welt?

 Immer mehr Wettbewerbe, immer mehr Kämpfe, wo es auf Kampfgeist und letzten Einsatz und nicht auf Spielverständnis, Eleganz und Spielfreude ankommt. 

Der Kader an Spielern, die erst zum Einsatz kommen, wenn die Spitzenspieler aufgrund der Dauerbelastung  verletzt ausscheiden, entscheidet immer häufiger über den Tabellenplatz, bei dem Zusatzeinnahmen durch internationale Auftritte erzielt werden können.

"Historisch" können für Vereine ein dritter, vierter oder fünfter Platz sein, wenn sie verhindern, dass das im Verein geförderte Talent wegen zu großem Talent zu reicheren Vereinen im In- oder Ausland abwandert. 

Es hat etwas Entlastendes, wenn in Zeiten, wo Kriege und Misswirtschaft auf die Stimmung drücken, ein historischer Triumph oder eine verheißungsvolle Serie oder eine große Begabung gefeiert werden können. Ablenkung von der Wirklichkeit, wie sie Kindern in immer reicherem Maße das Smartphone ermöglicht. Meins meldet mir niedrigste Bildschirmzeiten vor allem, wenn ich mal wieder zu lange am Computer gesessen habe. 

Die Vielzahl der Kriege, von denen Ukraine und Gaza für Europa wegen ihrer großen Nähe eine Sonderstellung einnehmen, und den Klimawandel kann man für eine Zeit mit Bilderflut und Shitstorms verdrängen.  

Über "historischen" Erfolge (für die Vereinskasse) kann man eine Zeit lang die Geschichte vergessen. Eine rosige Zukunft?

Der europäische Dachverbandes Uefa kann jährlich mit Einnahmen von rund 4,4 Milliarden Euro rechnen. "Von diesem Batzen gehen 285 Millionen an die Vereine der Conference League, 565 Millionen Euro an die Europa-League-Teilnehmer – und ungeheuerliche 2,47 Milliarden Euro an die Klubs, die sich für die Königsklasse [Champions League] qualifizieren konnten." (Ran an die ganz dicken Fleischtöpfe FR 20.5.2025)

Über gewalttätige Fußballfans (ZEIT Nr.20 15.5.25)

"[...] Man kann das Problem auch in Zahlen ausdrücken, die von der Zentralen Informationsstelle Sporteinsätze der Polizei nach jeder Fußballsaison zusammengetragen werden. Demnach wurden in ganz Nordrhein-Westfalen 1.846 Strafverfahren während der Saison 2023/24 eingeleitet, 163 mehr als im Jahr zuvor. Bundesweit waren es 7.351 Strafverfahren in der Saison 2023/24, das sind 802 mehr als zuvor. Die Zahl der verletzten Menschen stieg auf 1.509. Die Statistik weist seit Langem in eine Richtung: aufwärts. [...]

"Die Ultra-Chefs, das sind nicht Leute ohne Zähne, die La Paloma pfeifen", sagt Richard Kraschinski, der einen kleinen Schalke-Fanclub leitet. "Das sind angesehene Persönlichkeiten." Leitende Angestellte aus Unternehmen sind dabei, Ingenieure, Studenten, Schüler, sogar Rechtsanwälte. An Spieltagen hält sich auch die "Königsblaue Hilfe" in der Nähe auf: Anwälte kümmern sich um Fans, die mit der Staatsmacht aneinandergeraten sind. [...]

Wer sind die Ultras? Das ist schwer zu ergründen. Die meisten sind zwischen Anfang 

20 und Mitte 40, viel jünger als die Hooligans, die für Auseinandersetzungen zu alt 

geworden sind und den Ultras das Feld überlassen haben.

Sie haben etwas, das man ihnen nicht gleich zutraut: eine sanftmütige Seite. 

Der Chef der  Schalker Ultras beteiligt sich in der Klinik, in der er arbeitet, an 

Maßnahmen zur Gewaltprävention. In der Adventszeit baute seine Truppe auf einem Marktplatz in Gelsenkirchen ihren Stand auf, verkaufte heiße Getränke und Crêpes, 

spendete den Erlös der AWO, einem Kinderhaus und der Tafel Gelsenkirchen. [...]

Anspielungen auf das Verhältnis zur Gewalt findet man auf ihrer Homepage. Etwa, 

wenn es über eine Begegnung mit Fans des Erzrivalen Borussia Dortmund heißt: 

Man habe "dem Feind die Gelegenheit" geboten, "Fakten zu schaffen". Aber die 

Kontrahenten hätten sich nicht getraut. "Um es mit einem Dortmunder Lied 

auszudrücken: ›Die Schalker, die wollten uns schlagen, doch wir wollten lieber nach Haus ...‹"

Eine krude Mischung, empathisch und brutal zugleich

Je länger ich mich über die Ultras informiere, desto mehr kommen sie mir wie eine 

Sekte vor, die das Gute im Bösen vergräbt – und das Böse im Guten. Eine krude 

Mischung, empathisch und brutal zugleich, heute Caritas, morgen Hells Angels.

Sie nehmen für sich in Anspruch, die Seele des Vereins zu verkörpern, und diese 

Seele hat Abgründe zum Vorschein gebracht. Ein Video vom Februar vergangenen 

Jahres zeigt den Aufmarsch schwarz vermummter Schalker Schläger vor einem 

Bahnhof in Magdeburg. Es entwickelte sich eine Massenkeilerei mit Magdeburger 

Fans. Selbst niedergeknüppelte Menschen wurden noch getreten. [...]

Sogar ein Polizist, der den Verein Arminia Bielefeld vergötterte, mischte an Wochenenden heimlich als Hooligan mit und trat montags mit ein paar Schrammen im Gesicht den Dienst auf der Wache wieder an. Später schrieb er darüber ein Buch, das einen vielsagenden Titel trägt: Gewalt ist eine Lösung. In Dresden ist ein fußballverrückter Boxtrainer verurteilt worden, dem 45 Straftaten binnen 100 Minuten nachgewiesen wurden. [...]"
https://www.zeit.de/2025/20/gewalt-fussballfans-schalke-04-hertha-bsc-polizei/komplettansicht

11.10.19

Die Gnade der frühen Geburt

So Unrecht hatte Helmut Kohl nicht, als er von der "Gnade des späten Geburt" sprach.
Man weiß nicht, ob er sich in der Zeit des Nationalsozialismus bewährt hätte. Vor allem aber: ohne die deutsche Teilung hätte er nicht "Vater der Einheit" werden können.
Sein Vorgänger Helmut Schmidt hätte sicher gern auf seine Zeit in der NS-Wehrmacht verzichtet (ebenso wie Grass); aber man weiß nicht, ob er sich angesichts des Flüchtlingsproblems und des Klimawandels mit seiner pragmatischen Art bewährt hätte.
Der NATO-Doppelbeschluss hat sich dank Gorbatschow nicht als verhängnisvoll, sondern als förderlich für die Beendigung der Ost-West-Spaltung der Welt erwiesen.

Ich habe meinerseits für die "Gnade der frühen Geburt" zu danken, dass ich die Folgen des Handelns meiner Generation nicht mehr werde ausbaden müssen, wenn das 2-Grad-Ziel verfehlt werden sollte.
Anders als Fontane sage ich nicht "Das möcht' ich noch erleben", sondern "Das möcht' ich nicht erleben". Noch bleibt die Hoffnung, dass das Aufstehen der jungen Generation hilft und dass die vielen Fortschritte, die die Veränderungen nach dem 2. Weltkrieg gebracht haben, nicht in eine für die Menschheit verhängnisvolle Katastrophe führen. Denn es gibt noch immer Wege in eine bessere Zukunft, nur ist noch unklar, ob sie beschritten werden können.
Anders als Fontane brauche ich nicht zu sagen "Was soll denn der Unsinn" (obwohl AfD und Trump Schlimmeres als Unsinn produzieren); denn die Schülerstreikbewegung gibt Hoffnung, gerade weil sie auf die verfahrene Situation von heute aufmerksam macht.
"Die Zukunft liegt in Finsternis" und ich bin dankbar dafür, dass ich das nicht erleben muss, was ich mit meiner Kraft nicht verhindern kann, was zu verhindern aber unser aller gemeinsame Aufgabe ist.*
An anderen Stellen versuche ich deshalb ein wenig auf Gefahren und Möglichkeiten aufmerksam zu machen und sei es durch Hinweise auf Texte von anderen:
2052 - Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima - Die Kunst, den Kapitalismus zu verändern - Ein anderer Kapitalismus ist machbar  - Texte mit einer kritischen Sicht auf Wirtschaftsweisen, die zu Verschwendung und gesellschaftlicher Spaltung führen. 
Weil man bei diesen Texten gewiss nicht bis zum ältesten dort angeführten durchhält, weise ich getrennt auch auf den von 2013 hin: Egotrip der Kapitalisten (unter Bezug auf Schirrmacher).

* 1989 habe ich im Hinblick auf die Atomkriegsgefahr formuliert "Wer heute verantwortlich handelt, muss dazu beitragen, die Verantwortung, die er selbst und die künftige Generation haben werden, wieder auf ein menschliches Maß zurückzuführen. 
Aber Sie und ich, wir brauchen uns nicht darum zu kümmern?"
Die Verantwortung, die wir gegenwärtig tragen, ist ungeheuerlich. Aber wir dürfen ihr nicht ausweichen. Ein großes Glück, dass wir nicht die einzigen sind, denen jetzt die Verantwortung bewusst wird und dass es Wege in die Zukunft gibt.

6.10.13

Ganz kurz

Ich habe gesehen, dass ich hier lange nichts geschrieben habe. Deswegen halte ich hier ausdrücklich fest.
Die wichtigsten Probleme kamen im deutschen Wahlkampf 2013 so gut wie nicht vor:
Der Klimawandel und die Mitschuld der Industrieländer an der Schere zwischen Arm und Reich auf der Welt.
Zum Klimawandel
Zum Wahlkampf

13.1.13

Ratschläge von Randers für 2052 und davor

Gott soll ein dickes Buch geschrieben haben. Es ist weitgehend unbekannt geblieben.
Statt dessen kennt alle Welt die 10 Gebote.

Deshalb mache ich Werbung für "2052" mit Randers' 20 Ratschlägen für Zeitgenossen und Zukünftige.
Sie finden sich im Buch auf den Seiten 379 - 404 und verstreut auf meinen Blogs.

2. Vermeiden Sie eine Vorliebe für Dinge, die bald verschwunden sein werden.
Damit meint er: Es ist besser, sich die Liebe zu unberührter Natur abzugewöhnen, bevor es sie nicht mehr gibt. Dasselbe gilt für potentielle PferdefreundInnen. In der Hochhauswohnung in der Großstadt, wo bald die Mehrheit der Menschen wohnen wird, die nicht in Slums und auf Müllhalden wohnen, lassen sich Pferde schlecht halten. Verschiedene Sorten von Computern passen da rein.

Deshalb folgt sein Ratschlag Nummer 3:

3. Investieren Sie in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für Realität.
Die Begründung kann man sich denken.

Bevor Sie jetzt auf Seite 405 nachschlagen wollen, empfehle ich die Lektüre des Buches von Jorgen Randers. Der vollständige Titel lautet: 2052. Der neue Bericht an den Club of Rome. Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre.
Ich habe es noch nicht durchgelesen und werde da oder dort darüber berichten.

3.11.07

Kampf gegen den Klimawandel als Herausforderung

Franz Alt hat in einem Vortrag die Chancen erneuerbarer Energien besonders stark herausgestellt und den Weg dorthin als relativ leicht beschrieben. Das ist als Ermutigung fürs Handeln sinnvoll.
Im einem Bericht darüber wurde diese Tendenz allerdings allzu sehr verstärkt. Die Sonne liefert zwar 15 000 mal so viel Energie, wie der gegenwärtige Weltverbrauch ist, aber Franz Alt hat nicht behauptet, man könnte sie vollständig in für Menschen verfügbare Energie umwandeln. Hier war der Bericht deutlich optimistischer als der Redner selbst.
Andererseits erklärte Franz Alt nicht nur alle Autos mit über 10 Liter Kraftstoffverbrauch pro 100 km für veraltet, sondern alle mit mehr als 1 Liter Verbrauch.
Die Herausforderung ist also schon sehr groß, aber Franz Alt ermutigt dazu, sich ihr zu stellen. Und sei es mit 10 m² Photovoltaik auf dem Hausdach oder auch nur einem noch kleineren Anteil an einem Photovoltaikgroßprojekt.
Dass sie volkswirtschaftlich nicht so groß ist und nur die Entschlusskraft bei Privatleuten und Politikern aus verständlichen Gründen fehlt, wurde hier schon einmal dargestellt.

5.5.07

Begrenzung des Klimawandels ist möglich.

Der menschengemachte Anteil des Treibhauseffekts kann in Grenzen gehalten werden. Das ist technisch möglich und bei einem Kostenaufwand von nur 0,12 Prozent des Weltbruttosozialprodukts auch wirtschaftlich ohne Wohlstandsverluste erreichbar. Die konjunkturellen Einkommensschwankungen sind für Arbeitgeber und Arbeitnehmer weit größer als die finanziellen Einschränkungen, die bei einem entschlossenen Angehen des Weltproblems anfallen würden.
Das Problem ist nur: Ohne Unterstützung der Gesellschaft werden nur zu wenige Privatpersonen sich energisch genug umstellen. Und ohne Vertrauen darein, dass die Bürger es wollen, werden die Regierungen den Bürgern nicht dabei helfen, die notwendigen Umstellungen zu vollziehen.
Verhaltenswandel aus rationalen Gründen ist sehr sehr schwer. Aus Emotionen in Panik zu verfallen und aus Geiz oder Angeberei sein Verhalten zu ändern, ist viel leichter.
Macht es teuer, beim alten Schlendrian zu bleiben, und macht es cool etwas für die Umwelt zu tun! Dann haben wir eine Chance.

8.3.07

Angela Merkels historische Chance

Angela Merkel hat gezeigt, dass sie ihre Chancen zu nutzen versteht. Ihr Aufstieg innerhalb der CDU beweist das. Und auch dass sie von Helmut Kohl gelernt hat, wie man mit schwierigen „Freunden“ umgeht.
Jetzt hat sie die Chance, zu beweisen, dass sie auch von Kohl gelernt hat, eine historische Chance zu nutzen. Er die Chance für die Einheit mit seinem 10-Punkte-Programm. Sie die Chance, dem Klimawandel erfolgreich zu begegnen mit einem entschlossenen Fahrplan für politischen und wirtschaftlichen Wandel.
Helmut Kohls Plan schien vielen, als er aufgestellt wurde, illusorisch. Von heute aus gesehen scheint er fast zaghaft, denn er wurde von der Wirklichkeit überholt.

Angela Merkel hat die Chance, mit deutscher Ratspräsidentschaft in der EU und mit dem Ratsvorsitz in der Gruppe der G8 Zeichen zu setzen. Sie kennt sich in der Materie Umweltpolitik aus, so wie Kohl sich in den Eitelkeiten der Europäischen Union und bei den Führern der Supermächte auskannte. Sie darf auch Fehler machen (so wie Kohl mit seinem Vergleich von Gorbatschow mit Goebbels). Die Hauptsache ist, dass sie auf die zunächst nur kurzfristige Bereitschaft, auf die Umweltbotschaft zu reagieren, mit einem langfristigen Plan für nachhaltiges Handeln antwortet, so wie Kohl es 1989 so erfolgreich getan hat.
Allerdings Ehrlichkeit gehört dazu. Einen ersten Schritt dazu hat sie getan: In 17 Jahren, so heißt es auf ihrer Internetseite, hat die Bundesrepublik nicht einmal ein Viertel dessen erreicht, was 1990 international beschlossen wurde. Noch sind knapp 5 Jahre Zeit, die restlichen drei Viertel zu erreichen. Was sie jetzt angekündigt hat, bleiben hohle Worte, wenn sie nicht durch konkrete Energieeinsparmaßnahmen in Deutschland zeigt, dass sie wirklich zu ihren Plänen steht.

Es war Gorbatschow, der 2005 die Laudatio auf Helmut Kohl als den großen Europäer hielt. Mutig Merkel! Vielleicht werden bald China und Indien den umweltpolitischen Mut loben, der es ermöglichte, dass diese Länder nicht gegen uns, sondern mit den alten Industrieländern eine Lösung für die Zukunft finden.
Den Plan, China und Indien an der Entwicklung zu hindern, damit wir weiter im alten Trott weitermachen können, sollten wir uns abschminken. Der geht sowieso nicht auf.