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12.3.23

Spuren im Netz

 "Das Internet vergisst nichts." ist zwar stark übertrieben. Aber das Internet behält nicht selten viel mehr, als man denkt, und man selbst findet das, was man selbst produziert hat, öfter nicht mehr wieder, als einem lieb ist. Meine Internetbiographie findet man über meine Apps bei Google 

genauer gesagt im Google Drive. Aber die Links, auf die sie verweist, sind nicht selten tot. Das heißt, für einen selbst ist vieles, was man ins Netz gestellt hat, schon zu Lebzeiten unerreichbar geworden. Wo allerlei Peinliches irgendwo in den Tiefen des Netzes aufbewahrt worden ist, weiß man nicht.

Dass sehr vieles, was mal in der Wikipedia geschrieben worden ist, noch viele Jahre auffindbar ist, erhoffe ich mir im Interesse dieser in wenigen Jahren für die heutige Weltgesellschaft und für die der kommenden Jahre, denn für die Wikipedia gibt es gegenwärtig (wie für vieles) keinen gleichwertigen Ersatz.

Wichtig also die Erinnerung, wie man vorsorgen kann. Spuren im Netz FR vom 13.3.2023 gibt da wichtige Hinweise. Mehr dazu (auch dazu, was ich mir dazu gedacht habe) findet man unter dem Link digitaler Nachlass in diesem Blog. 

28.2.23

Singen mit Emma

 Zwar habe ich auch schon in der Grundschule im Chor gesungen, mich aber vor den Aufführungen in unvertrauter Umgebung immer gedrückt. Der Musiklehrer, der auch mein Turnlehrer war, war mir eine ungeliebte Autorität.

Das wurde ganz anders in meiner Teenagerzeit in der Kreuzkirche im Jugendchor, wo manchmal vielleicht sogar meine beiden Schwestern mitsangen, vor allem aber die jüngere der beiden, mir dem Jüngsten am nächsten stehend.

Im Bass sang mein Freund Rups, der aus Berlin in meine Klasse gekommen war, im Tenor Volker, der spätere Chemieprofessor. Der Mittelpunkt aber war Emma, die Chorleiterin und Organistin, die uns zusammenhielt. Wenn sie zum Ausgang des Gottesdienst ihren Reger spielte, war es Ehrensache, dabei zu bleiben, auch wenn mir Reger bis heute wegen des Schwierigkeitsgrades seiner Kompositionen weitgehend verschlossen geblieben ist, seine großen Orgelwerke, die Freude meiner Frau, wegen der Länge sogar ein Graus.

Emma hat mich in Begleitung der erwähnten Jungen, meiner Schwester und ein oder zwei Mädchen in die klassische Musik eingeführt. Andachtsvoll hörten wir Beethovens Violinkonzert von Menuhin gespielt, verschiedene Sinfonien von Beethoven (oder war es in diesem Kreis doch nur die 5.), vermutlich auch sein Es-Dur-Klavierkonzert. Und ebenfalls von Menuhin gespielt, Felix Mendelssohns Violinkonzert. Bruchs vermutlich auch.

Volker führte uns in unserer Wohnung in der Reichensächser Straße mit Musikbeispielen in den Aufbau der 5. Sinfonie ein. Da mag wohl auch meine Kusine dabei gestanden haben.

Außerdem haben wir auch mit verschiedenen Instrumenten musiziert. Ich habe dabei vermutlich auf dem Kamm geblasen. Und eines späten Abends haben wir am Stadtrand gemeinsam Sternschnuppen angesehen. Ich kann mich nicht besinnen, jemals wieder so viele bei einer Gelegenheit gesehen zu haben. 

Das Singen im Gottesdienst war nicht anspruchslos, ich besinne mich, dass ich bei einer späteren Chorleiterin anfragte, wann wir endlich mal wieder Bachchoräle sängen. (Sie meinte, das sei für den Kirchenchor - nicht mehr der Jugendchor von damals - zu schwer.)

Und als eine aus der DDR geflohene Generalmusikdirektorin mit uns Stücke aufführte (das größte Werk war Bachs Johannespassion), sang ich sogar den Zweiunddreißigstellauf in der Motette "Der Herr ist mit mir, mir zu helfen" (Ps.118, 7) mit, wie ihn mein Freund rhythmisch korrekt, freilich nicht mit perfekter Gesangstechnik sang. Einen Lauf, den eine spätere Chorleiterin meiner Schwester, die in anspruchsvolleren Chören sang als ich, als unsingbar bezeichnete.

Doch das Beste war es, mit Emma unterwegs zu sein, beim Adventssingen, wenn mein Freund Sopran sang, auf Abendmusiken mit dem Klavierspieler an der Orgel, dessen Spiel ein wenig abgehackt klingen konnte, und dem mir ans Herz gewachsenen Bachsatz von "Der Tag ist hin", dessen Bassstimme ich über die Jahrzehnte hin so zersungen habe, dass mein Sohn mir Staunendem klarmachen musste, dass sie kaum noch eine Ähnlichkeit mit dem Original hatte. Der Gipfel der Ungezügeltheit war freilich, als Volker, der Größte von uns, zusammen mit der Kleinsten eine Mülltonne um über 10 Meter verschleppte und dort abstellte.

27.2.23

Singen - Verschiedenes im Laufe des Lebens

 Meine Mutter hat viel gesungen. So haben mich seit meine Kindheit diese Lieder durch mein Leben begleitet. Es wurden meine Lieder und sind doch "Mutters Lieder" geblieben. Mit meiner Schwester, der letzten aus dem Geschwisterkreis, die noch lebt, singen wir öfter am Telefon gemeinsam Lieder. Ein Teil dieser Lieder - und anderer, die mir irgendwann bewahrenswert erschienen, habe ich auf einem Liederblog gesammelt.

Als Teenager war ich in einem Kirchenchor, verschiedene Phasen bei drei, vier unterschiedlichen Chorleiter*innen habe ich in Erinnerung. Da gäbe es viel zu erzählen.

In der Studentenzeit war ich in der Kurrende in Göttingen und in Marburg. In Berlin nur kurz. Mit dieser Kurrende habe ich eine Singfahrt in die fränkische Schweiz gemacht. Mit den anderen ebenfalls, z.B. nach Ostfriesland und Holland (die "Niederlande" zu sagen habe ich mir erst später angewöhnt). Über die Kurrende hat meine "große Schwester" ein Kurrendebuch geführt.

Seit ich aus England zurück bin (auch hier ist der Sprachgebrauch "Großbritannien" für mich lange nur ein korrekter für schriftliche Äußerungen gewesen, bis meine Nichte britische Staatsbürgerin, aus Überzeugung aber Schottin wurde), seit ich wieder in Deutschland sesshaft wurde, bin ich seit über dreißig Jahren in einem Kirchenchor gewesen, im zweiten, der für mich an sich etwas zu anspruchsvoll ist, erst seit 13 Jahren. 

Irgendwann habe ich entdeckt, dass die "Ohrwürmer", die ich von diesem Singen bekam, mir gute geistliche Begleiter waren und sind. Aufgefallen ist mir das wieder, als mir von einem Fernsehgottesdienst, der mir wegen der Gesangstechnik der Popkantorin, die den Gemeindegesang ganz in den Hintergrund drängte, nicht recht gefiel, wiedermal ein Ohrwurm blieb, dessen theologische Aussage meinem religiösen Verständnis widerspricht, der aber doch auch einen Aspekt meines Glaubens trifft, der mich so begleiten kann.

Mein "großer Bruder", der lange Jahre als Laienprediger gearbeitet hat, hat sich mal mit meiner "jüngeren Schwester" (älter als ich) zu einem Kirchenliedertreffen bei uns zu Hause eingefunden. Daraus ist dieser Blog hervorgegangen, nicht zuletzt, um den Gedanken der Kernlieder festzuhalten. 

Und da ich immer wieder Links gesetzt habe, hier noch zwei: das Oxforder Gemeindelied und der Bericht vom Singen im Krankenbett nach einer schweren Operation, der schon seit Jahren in diesem Blog zu finden ist. Gesungen haben wir gemeinsam liegend mit von der Narkose geschwächten Stimmen (nicht direkt nach der Operation!) dieses Lied


21.2.23

Lesen im Lektüreblog

 Eine Erkältung bringt mich dazu, auf geistige Arbeit und die Erstellung von Texten zu verzichten und mich in meinem Lektüreblog von älteren Zeiten an neuere anzunähern. 

Die ersten habe ich mir sonst schon immer wieder einmal nostalgisch vorgenommen. Jetzt beim Abstand von gut 10 Jahren begegnet mir manches wenig Vertraute.

5.2.23

Im Dunkeln

 Nach Einbruch der Dunkelheit gehe ich über spärlich beleuchtete Wege durch den Abend. Der Regen hat aufgehört. Es geht ein ganz leichter Wind. Da hoppelt mit etwas entgegen und an mir vorbei. Ich sehe ihm nach und erkenne, dass es ein vom Regen erfasstes welkes Blatt ist, das gleichsam über den Boden rollt. Die Feuchtigkeit gibt ihm die Schwere, dass es nicht davongetragen wird, sondern immer nur kurzfristig die Bodenhaftung verliert.

Wäre es etwas heller gewesen, hätte mich diese Art der Bewegung nicht aufmerksam gemacht, sie wäre zu selbstverständlich gewesen. 

16.11.22

Fridays for Future und Greta Thunberg

 Ich beschäftige mich gegenwärtig intensiv mit Greta Thunbergs Klima-Buch und habe dazu Artikel in ZUM Unterrichten, in der Wikipedia und auf Wikiversity erstellt. (Der Artikel auf Wikiversity soll dazu dienen, Informationen, die nicht ins Wikipediaformat passen, auch außerhalb von ZUM Unterrichten bekannt zu machen. Dazu dienen auch Blogartikel, die auf den Artikel bei der ZUM zurückgreifen.)

Daneben lese ich auch Vanessa Nakates Buch: Unser Haus steht längst in Flammen und schreibe dazu Blogartikel.

Angesichts der Tatsache, dass an Thunbergs Klimabuch über 100 zum Teil hochrenommierte Wissenschaftler und Aktivisten aus einer Vielzahl von Staaten und mit unterschiedlichen Berufen mitgearbeitet haben und dass dies Buch für mich in ungewöhnlichem Maße Wissenschaftlichkeit und Verständlichkeit im Sinne einer Werbung für eine politische Aktion verbindet und weil Vanessa Nakate, die großen Wert darauf legt, dass der afrikanische Standpunkt gehört wird, Greta Thunbergs Autorität nicht infrage stellt, obwohl sie weiß, Europäerin (und vergleichsweise unwichtig - auch jünger) ist: Und auch aufgrund der Lektüre des Wikipediaartikels zu Thunberg stellt sich mir die Frage, ob sie als Gesicht der Fridays-for-Future-Bewegung mit der Rolle als Frontfrau dieser Bewegung, ja des Klimaaktivismus überhaupt nicht überfordert ist. 

Es ist eine weltweite Bewegung, es kommt auf wichtige Weichenstellungen an. Wer berät sie? Ist sie - ihre Hochbegabung nicht infrage gestellt - nicht überfordert mit einer solch ungemein politischen Aufgabe?

Es scheint so, als ob der UN-Generalsekretär ihr eine entscheidende politische Rolle zubilligt. Sieht er darin eine Chance, die Abhängigkeit von den USA zu verringern?

Wie wird über die weitere Strategie von Fridays-for-Future entschieden? Gibt es eine demokratisch legitimierte Vertretung?

Mit diesem Buch, das ich für weit wichtiger halte als 2052. Der neue Bericht des Club of Rome (obwohl ich das sehr schätze), ist sie in die Rolle des/der Kommunikator*in der gesamten Bewegung eingetreten. Was bedeutet das für ihre persönliche Entwicklung und die der Bewegung? 

Die Parallele zu Johanna von Orléans ist offenkundig. Die wurde "im Alter von 19 Jahren auf dem Marktplatz von Rouen auf dem Scheiterhaufen verbrannt" (Wikipedia). Gelingt es den Gegnern der Klimabewegung, sie persönlich zu diskreditieren und damit die Bewegung zu treffen? - Eine große Verantwortung auch für Personen aus ihrem persönlichen Umfeld. 

Als Historiker denke ich an die Gestalten junger Monarchen. So viel Verantwortung in so jungem Alter! (Beispiel Heinrich IV.)

Aber angesichts der Aufgabe, die Klimapolitik weltweit auf andere Bahnen zu lenken, bedeuten solche Überlegungen zur Person wohl eher, sie zu wichtig zu nehmen. 

Sie hat mit ihrer Formulierung "Wir brauchen Milliarden Klimaaktivistinnen und -aktivisten." (Klimabuch, S.197) wohl auch solchen Überlegungen zu ihrer Person vorbauen wollen. 


2.11.22

Weshalb sagen manche Leute, dass sie intelligenter sind als andere?

 Mein Erkärungsangebot:

Es ist durchaus nicht ganz einfach, wesentlich intelligenter zu sein als andere.

Ich merkte erst spät, aus dem Gesichtsausdruck meines Sohnes zu lesen, dass er oft alles, was ich ihm sagen wollte, schon verstanden hatte, bevor ich es selbst zu Ende gedacht hatte. Dafür hörte er sich schon als kleiner Junge Erklärungen von mir geduldig an, die meine sechs oder acht Jahre älteren Schüler nicht nachvollziehen konnten. ("So genau wollte ich das nicht wissen.") Denn was ihm völlig neu war, fand immer sein Interesse.

Ich bin sehr schwerhörig und selbst die modernen Hörgeräte können das nicht ganz ausgleichen. Deswegen muss ich immer wieder einmal erklären, weshalb ich etwas nicht verstanden habe. Hochintelligente kommen wohl immer wieder einmal in die Verlegenheit, erklären zu wollen, dass sie etwas verstanden haben, was der andere noch gar nicht gesagt hat.

Natürlich ist es kein Verdienst, intelligent geboren zu sein. Es ist auch kein Verdienst, Sohn berühmter Eltern zu sein. Aber es gehört schon etwas dazu, wenn jemand erst auf mehrmaliges Nachfragen ("Woher kannten Sie denn X. schon mit 10 Jahren?" u.ä.) damit herausrückt, dass alle Berühmtheiten, die in unserem Gespräch vorkamen, Bekannte seiner Eltern waren. Der jüngere Bruder dieses Sohns berühmter Eltern klärte mich schon mit seinem zweiten Satz darüber auf.

Wer mit etwas angibt, was nicht sein Verdienst ist ("Ich bin Deutscher!") wirkt natürlich unsympathisch. Aber wenn man lange Erklärungen anhören muss, bei denen man gleich zu Anfang gemerkt hat, dass der andere den Zusammenhang nicht verstanden hat, ist die Versuchung, das zu sagen, schon ziemlich groß.

Wie viel musikalischer meine Frau ist als ich, habe ich erst gemerkt, als sie sich mit meinem Sohn, der früh eine intensive musikalische Ausbildung hatte, über Details unterhielt, von denen ich überhaupt nichts verstand. Natürlich war mir von Anfang an klar, dass sie musikalischer ist als ich. Aber wie groß der Abstand auch bei Personen sein kann, keine Ausbildung haben, das merkt nur der, der mehr davon versteht. Der andere merkt vielleicht nur: Der kann besser Noten lesen und besser absingen als ich. Dass jemand das ganz selbstverständlich so gut kann, dass es ihm schwer fällt, sich klar zu machen, dass andere das wirklich nicht können, gibt es allerdings auch.

Nun, dazu gibt es eine ganze Reihe von schönen Anekdoten.

Diese meine Erklärungen hätte ich mir unter einer Voraussetzung ersparen können: Dann, wenn ich hätte sicher sein können, dass die folgende Frage nicht für angeberisch gehalten worden wäre:

Hast du denn wirklich noch nie darunter gelitten, dass du schneller denkst als andere?

Ich selbst habe als Lehrer durchaus darunter gelitten, wenn meine Schüler meine Erklärungen nicht verstanden haben. Aber nicht deshalb weil ich intelligenter gewesen wäre als sie. Mein Sohn kann ausgezeichnet erklären. Aber als er mir als Zwölfjähriger die Grammatik einer neuen Computersprache erklären wollte, hat er gelitten und gab an einer Stelle auf. Nämlich als ich eine Frage stellte, aus der er erkannte, dass ich schon den vorvorletzten Gedankenschritt nicht verstanden hatte.

Später hat er mir dann seine Promotion in 20 Minuten erklärt. Das hat deshalb funktioniert, weil er mir anhand von Analogien aus der Mathematik, die ich verstehe, anschaulich gemacht hat, inwiefern das, was er behandelt hat, etwas Neues war. Inzwischen kannte er mich gut genug, um einschätzen zu können, was ich nachvollziehen könnte und was nicht. Und so viel wusste auch ich längst: Es wäre töricht gewesen, mir genau das erklären zu wollen, was die Schwierigkeit bei seiner Arbeit war. Dafür fehlten mir alle Voraussetzungen.

So haben wir beide nicht gelitten. - Und ganz stolz war er, als er mir von seinem neuen Arbeitsplatz berichten konnte: Da gibt es welche, die viel intelligenter sind als ich. Und ich werde dafür bezahlt, dass jemand mir etwas erklärt.

Und wir hatten beide unsere Freude daran, als er meiner vierjährigen Enkelin erklärt hat, was ein Komet ist ("in kleiner Himmelskörper von meist einigen Kilometern Durchmesser, der in den sonnennahen Teilen seiner Bahn eine durch Ausgasen erzeugte Koma* und meist auch einen leuchtenden Schweif (Lichtspur) entwickelt."  - Wikipedia). Ich habe dabei viel gelernt und sie hatte das Gefühl, es richtig verstanden zu haben, besser als die Erklärungen von anderen Erwachsenen.

*"Sobald ein Komet bei der Annäherung an die Sonne in einem Abstand von etwa 5 AE ungefähr die Jupiterbahn kreuzt, bildet die Wechselwirkung zwischen Sonnenwind und Komet eine schalenförmige Koma, die in Kernnähe auch strahlenartige Strukturen zeigt. Sie entsteht durch Sublimation leicht flüchtiger Substanzen [...]" ( Wikipedia)

Man muss einen solchen Sachverhalt schon sehr gut verstanden haben, wenn man ihn einer Vierjährigen so erklären kann, dass sie mit der Erklärung etwas anfangen kann. Ich kann das nicht, und schon gar nicht mit wenigen Worten.

Und sie hat dann als Komet immer einen Schal als Lichtspur hinter sich her gezogen.

Sieh auch: gutefrage.net, wo die Frage gestellt worden ist, die ich zu beantworten suche.