23.6.17

Wie ich trainiere, mehr fernzusehen

Im Urlaub auf den Geschmack gekommen, suche ich mir, wenn ich Zeit habe, zwei oder drei Sendungen pro Woche aus, die programmiere ich, und wenn ich dann mal eine freie Viertelstunde habe, schaue ich in eine Sendung hinein.
Geeignet sind solche Sendungen auch abends, wenn ich zu müde bin, noch aktiv zu lesen oder zu schreiben.
Landschaftsaufnahmen und überhaupt auch Sendungen über Touristenattraktionen sind eher zu konsumieren, wenn man über die Moderationen hinwegspulen kann. Manchmal reicht es aber auch schon, den Ton abzustellen. Das unterbreche ich allerdings sicherheitshalber des öfteren, weil manchmal doch etwas Sinnvolles gesagt wird. Dann kann ich zurückspulen.
So komme ich jetzt auf deutlich über eine Stunde Fernsehen pro Woche.

Ein Problem. Wenn sinnvoller Text auftaucht, halte ich das des öfteren doch in einem Blog fest.
Aber das passiert ja nicht so oft. Denn Krimis sind selbst mit dem Kommentar für Blinde nicht so sehr mein Ding.
Die Aufführung des Parsifal habe ich mit Ton gesehen und danach erstmalig interessiert das Libretto angesehen. Die Umwidmung von Gurnemanz halte ich für gelungen.

Für die, die sich wundern: Ich bin schwerhörig, und bei Verwendung meines Hörgeräts zischen die leiser gesprochenen Passagen, und Stellen, nach denen gelacht wird, verstehe ich grundsätzlich nicht.

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